Klangschalenbehandlung

Bei einer Klangmassage, auch "Intuitive Klangschalenbehandlung" genannt,

werden speziell gefertigte Klangschalen verschiedener Grundfrequenz und unterschiedlicher Größen auf den bekleideten Körper aufgesetzt und angeschlagen bzw. angerieben. Bisweilen werden sie auch direkt über den Körper gehalten, ohne ihn zu berühren. Auf diese Weise überträgt sich der Schall des erzeugten Tons auf den Körper, welches als Vibration gespürt wird.

 

Die Klangmassage soll entspannend und beruhigend auf Körper und Geist wirken. Daher wird sie bei Stress, Unruhezuständen, Schlafstörungen, zum "Abschalten" und zur "Entleerung" (bei "Völlegefühl" des Geistes, z.B. bei Gedankenkreisen) sehr geschätzt.

 

Wie wirkt die Behandlung auf unseren Körper?

Die Wirkung der Klangmassage wird zum einen damit erklärt, dass der menschliche Körper überwiegend aus Wasser besteht, das durch die Schallwellen in Bewegung versetzt wird. Dieser Effekt wirke letztlich wie eine innerliche Massage der Körperzellen. Körperliche und auch seelische Verspannungen und Blockaden sollen so gelöst werden.

Außerdem geht man davon aus, dass bestimmte Töne, die durch Klangschalen erzeugt werden, den verschiedenen Chakren zugeordnet werden können und diese beeinflussen. Bei „Störungen“ der Chakren sollen diese dann mit Hilfe der Klangmassage harmonisiert und positiv beeinflusst werden.

In diesem tranceähnlichen Zustand seien Veränderungen auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene möglich.

Bei einem so genannten energetischen Ansatz aus dem Bereich der Esoterik können Klang und Vibration der Klangschalen, Blockaden im feinstofflichen, also seelisch-geistigen Bereich lösen. Mitunter versuchen die Anwender der Klangmassage, den Klang sowohl in die Aura als auch in die Chakren einzubringen, um diese „energetisch anzureichern“. 

Nach Aussage von Therapeuten, kann die Klangmassage bei der Aufarbeitung von Traumatisierungen unterstützen. Die Klänge sollen in das „Körpergedächtnis“ vordringen und das Trauma lösen.

 

Ursprung

Der Ursprung der Klangschalen wird in Indien und im Himalaya vermutet, im Gebiet des heutigen Tibet.

Es handelt sich um ein traditionelles Küchengeschirr. Dies kann aber nicht eindeutig bewiesen werden. Es gibt auch Vermutungen, dass sie in ihren Ursprung als Opferschalen oder für religiöse Zwecke gedient haben könnten. Die handwerkliche Fertigung der Schalen wurde in der Himalaya-Region zwischen 1900 und 1940 fast völlig aufgegeben.

Im Westen entstand jedoch etwa in den 1980er Jahren die Überzeugung, dass es sich bei den tibetischen Metallschalen um „Klangschalen“ handelt, und sie lassen sich unzweifelhaft zum Erzeugen von Tönen verwenden.

In der westlichen Esoterik-Szene wird behauptet, dass Klangtherapie eine uralte buddhistische Methode gewesen sei.

Klangschalenbehandlungen sollen zum Ursprung der Menschen führen.
Dem Ton eine Form zu geben und seine formende Wirkung für innere Harmonie und Gesundheit zu nutzen, scheint ein menschliches Urbedürfnis zu sein. Wer in den Klang einer Klangschale hinein hört, kann die Vielfalt der Klänge tatsächlich spüren und glaubt sich in kosmische Sphären versetzt. Der gesamte Körper wird von den Klängen angesprochen und berührt. Die Klänge der Klangschale führen zurück zum Ursprung menschlichen Werdens. Nach östlichen Vorstellungen sind nämlich Kosmos und Mensch gleichermaßen aus Klang entstanden. Der Mensch ist demzufolge also ein naher Verwandter des kosmischen Klanges. 
 
Kontakt mit dem eigenen Ursprung schafft tiefes Vertrauen und ermöglicht auf diese Weise intensive Entspannung. Der Klang der Klangschale ist in Bewegung und bringt auf diese Weise auch den Körper in Bewegung und die Lebensenergie zum Fließen. Die Funktionsweise der Klangschale entspricht also dem mindestens 5000 Jahre alten vedischen Heilprinzip, nachdem stets der gesamte Körper in die Heilung mit einbezogen wird.

Peter Hess ( der Entwickler der Klangmassage in den 80er Jahren) beschreibt die Wirkung von Klängen auf den Körper in einem plastischen Bild: „Lässt man einen Stein in einen Teich fallen, so entstehen konzentrische Wellen, die sich über den gesamten Teich ausbreiten. Jedes Molekül des Wassers wird auf diese Weise in Bewegung versetzt. Ähnliches geschieht bei der Klangmassage in unserem Körper, der ja zu etwa 80 Prozent aus Wasser besteht. Die wohltuenden Schwingungen übertragen sich auf den Körper und breiten sich dort in konzentrischen Wellen aus: eine wohltuende Massage für jede der über 100 Billionen Zellen im Körper – eine Zellmassage“.

 

 

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Tanja Domenici

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